Flug, Ankunft, erster Tag

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Nachdem wir Montag bis zum letzten Moment auf Amelies Visum gewartet haben, musste der Flug abgesagt werden und ich musste alleine fliegen…

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In Duesseldorf (diese Tatatur kat keine Umlaute) kam dann das erste Problem, mein neues Notebook ging nicht an (es funktioniert bis heute nicht)… Der erste Flieger hatte dann auch noch Verspaetung, mein Platz wurde umgebucht, und mein Handgepaeck brachte mir Rueckenschmerzen. Dafuer war der Service von emirates sehr sehr gut. Aber Amelie du hast gefehlt, den es gab etliche Filme und Musik die wir zusammen genossen haetten im Flieger! Neben mir sass ein netter indischer Priester, der aus Koeln kam, aber er guckte nur Bollywood Filme. Unwichtig. Nach 6 1/2 Stunden Flug inclusive Mandela Film war ich in Dubai, dessen Fluhafen riesig ist. Allein der Transfer vom Flieger zu unserer Ankunftsstelle war eine zehn minuetige Busreise. Mein Anschlussgate musste ich auch mit einem internern Flughafenzug anfahren. Zwei Stunden musste ich dann noch warten, bis das sehr puenktlich und organisierte Boarding startete. Diesmal bekam ich aber meinen reservierten Platz am Fenster und ohne Hintermann, sodass ich eine wunderbare Sicht erst auf Dubai und spaeter auch Suedafrika hatte und mich zum Schlafen enspanntzuruecklehnen konnte.

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Nach 7 1/2 Stunden Flug landete ich dann im wunderschoenen Johannesburg. Mit Gott sei Dank all meinem Gepaeck fand ich dann auch schnell meinen Fahrer, der sehr nett und witzig war. Mit einem Zwischenstopp bei den Kliniken der Ndlovou Care Group in Elandsdoorn und mehreren Stop&Gos durch viele Baustellen sind wir dann nachmittags in Groblersdal, meinem Wohnort und dem Standort des Headoffices der Ndlovou Care Group. Im Head Office lernte ich die Leute und unser zukuenftiges nigelnagelneues Auto kennen. Nach einer kurzen DrivingLesson musste ich selber ne Runde im Linksverkehr drehen, was echt total ungewohnt ist. Mit Neil, einem Mitarbeiter hier, bin ich dann zu unserer Wohnung gefahren. Diese ist relative klein und alt und hat keinen Kuehlschrank und sonst auch kaum Ausstattung. Die Vermieter sind auch leicht merkwuerdig bzw nicht so, wie ich mir ne Gastfamilie vorstelle. Deswegen suchen die hier schon eine neue Unterkunft, sofern ich mich in einer Woche immer noch nicht so wohl fuehle.
Wohn- und Schlafzimmer BadezimmerIMG_4774 IMG_4775 IMG_4776

Gestern Abend wurde ich dann abgeholt von Neil und dann mit noch den anderen Kollegen bei ihm zu Hause einen gemuetlichen Abend verbracht mit Bier und Brai, einer typischen Art Barbeque hier.
Die erste Nacht war sehr gut, nach dem letzten Wochenende und der naechtlichen Flugzeiten war ich aber auch echt kaput. Heute morgen habe ich mich dann direkt verfahren, mich musste dann jemand beim Supermarkt Spar abholen.

Im Mometn sitze ich im Head Office und warte daruaf, dass jemand mit mir zur Klinik faehrt. Hugo Tempelmann hatte ich vorhin schon getroffen, der erste, der mit mir deutsch spricht.

Viel mehr Fotos habe ich leider noch nicht gemacht, diese folgen dann im Laufe der Zeit immer mal wieder.

Ich erwarte sehnlichst Amelie, denn dann kann das Abenteuer erst vollstaendig beginnen.

Jetzt erstmal liebe Gruesse aus dem fernen wunderschoenen Suedafrika!

Eure Jil  🙂

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