An impression of a township

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Hello again,

Während wir zu Fuß die beiden Frauen aus der Nutritional Unit für die Hausbesuche begleiteten, konnten wir gute Schnappschüsse und Eindrücke aus einem der in Dennilton liegenden Townships einfangen. Es handelte sich ursprünglich um einer der Kontrollbesuche, wo bei den Müttern, die aktuell im Programm der Nutritional Unit sind, zu Hause überprüft wird, ob der Garten in Ordnung ist, die Hygiene stimmen und das Haus in Ordnung ist.

Hier ein paar Eindrücke wie ein Township aussehen kann, damit ihr mal seht, wovon wir sprechen, wenn wir von Homevisits reden…:

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Wäsche auf den Zäunen, keine asphaltierte Straße

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Eines der „besseren“ Häuser mit Bewässerungsanlage – nicht standard – jede Generation hilft mit!

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Eine der Familien, Hausherr bei der Gartenarbeit, im Hintergrund ein Toilettenhäuschen

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Bei der Arbeit…

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Fotoshooting mit den Kindern des Hauses in deren sehr gepflegtem Vorgarten

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Jeder hier liebt Fotos

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Und mit der kleinen Schwester

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Geschwister Teil 2

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Eine größere Straße im Township mit wunderschöner Natur im Hintergrund (einer der ersten wolkigen Tage hier)

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Auch hier gibt es Hausnummern

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Ein kleines Townshiphaus vor der wunderschönen Kulisse

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Ein Haus in wirklich schlechtem Zustand – gar nicht vorzustellen darin bei Gewittern zu sein

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Auf dem Weg zum anderen Teil von Phooko…

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…lag überall Müll im Kontrast zur beeindruckenden Natur

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…teilweise versucht, den Müll zu verbrennen

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…fast wie eine Müllsammelstelle

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dazwischen pickende Hühner

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…ein Haufen Windeln

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…echt nicht schön

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eine weitere Kulisse verschiedener Häuser

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…inmitten der schönen Landschaft

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…mit den Bergen im Hintergrund

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Ein von Ndlovu Care Group gebautes Haus

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mit großem Beet, im Hintergrund deren Toiletten

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Er wollte auch bei der Arbeit fotografiert werden

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Durch das starke Unwetter am Tag zuvor zerstörte Beete…

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…Überschwemmungen

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Nur der Kohl hat überlebt

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Ndlovu Haus von innen

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…mit kleinem süßen Kind

 

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…guckt gespannt bei der Arbeit zu

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Veronica und Jil mit dem süßen Baby

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großer Gemüsegarten mit Tomaten, Spinat, Zwiebeln, Kohl, …

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Sie kannten wir schon von unserem Spielenachmittag und unserem Tag in der Nutritional Unit, 16 Jahre und kümmert sich um alles

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  Eine nicht saubere Toilette von innen

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Und hier noch einmal von Nahem – der Gestank war schrecklich. Zustand: poor

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Veronica…

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…beim Protokollieren der Zustände

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hier ein größeres Wellblechhaus, verschönert und gestaltet mit weißer Farbe

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…oder mit grüner Farbe oder wie die meisten ganz ohne künstlerische Gestaltung

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öffentliche Wasserstelle, wo jeder Wasser holen kann, der keinen eigenen Zugang zu Wasser hat

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sogar kleine Vorgärten in grün inmitten des sonstigen Staubes

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exotisch große Krabbeltiere, leider kommt die Wirkung und die Größe auf dem Foto nicht ganz zur Geltung

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auch größere, aufwendigere Häuser befinden sich unter den anderen Varianten

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wie dieses Haus…

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…oder dieses

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…oder diesem Ndlovu Haus in der umliegenden weiten Landschaft

 

Wie man hier unschwer erkennen kann, liegen Welten zwischen den Lebensbedingungen in den Townships und zwischen denen, die wir gewohnt sind. Es macht einen riesen Unterschied Fotos zu sehen oder wirklich vor so einem Haus zu stehen, in es hinein zu gehen, evtl. Gestank zu riechen, all die selbstgebauten Zäune zu betrachten und die Armut Haus an Haus zu sehen.

Eure Jil und Amelie 😉

 

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Eine Antwort »

  1. Ich finde das toll, wie aufmerksam ihr die Zustände beobachtet und dokumentiert! Heute hab ich in der Bahn zwischen Moers und Duisburg mit einem kleinen dunkelhäutigen Mädchen geschäkert – die Mama war alleine mit einem riesigen Kinderwagen unterwegs – und bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass auch hier die Gesellschaft bunter wird und viel Hilfe nötig ist. Moers tut sich schwer mit seinen 80 Asylsuchenden (das sind 0,8 Menschen auf 1000 Moerser). Kaum sollen sie irgendwo untergebracht werden, sammelt eine Bürgervereinigung Unterschriften dagegen. Wie war das noch mit Maria und Josef? Freu mich auf eure weiteren Blogs! 🙂

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