Haallo!

Auf dieser Seite gibt’s immer wieder aktuelle Beiträge, Fotos, etc. über unser 12 monatiges Diakonisches Jahr im Ausland in Südafrika vom 01. September 2014 bis Ende August 2015.


Wer sind wir?

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Wir, Amelie Wagner & Jil Torkler,
18 Jahre aus Moers, haben 2014 unser Abitur gemacht und verbringen nun 1 Jahr gemeinsam unser Auslandsjahr als Freiwillige in Südafrika. Wir arbeiten bei Ndlovou Care Group in Elandsdoorn und wohnen in der nahe gelegenen Stadt Groblersdal, ca. 200 km nordöstlich von Johannesburg entfernt.

Wie sind wir darauf gekommen?

Jil:
Für mich stand schon sehr lange fest, dass ich nach dem Abitur ein Auslandsjahr machen wollte, nachdem es in der zehnten Klasse nicht geklappt hat. Durch Nachbarn habe ich das erste mal vom Diakonischen Jahr im Ausland (DJiA) gehört und mich 2013 auf dem Kirchentag in Hamburg u.a. über diese Organisation (DJiA) genauer informiert. Dort ist mir beim Überfliegen der Länderliste Südafrika ins Auge gestochen und seitdem irgendwie als Wunschland in meinem Kopf geblieben. Auf gut Glück habe ich mich dort beworben und nach einem mehr oder weniger holperigen Weg bis hin zur festen Teilnahme am DJiA stand mein Freiwilligendienst fest.

Amelie:
Mich hat Jil zum Entschluss gebracht mein Auslandsjahr in Südafrika zu verbringen. Auch ich wollte nach meinem Abitur auf jeden Fall ins Ausland. Da Jils ursprüngliche Mitfreiwillige abgesprungen ist und die Stelle bis Ende Juni noch nicht fest besetzt war, rief ich spontan beim DJiA an, um mich auf diese Stelle zu bewerben. Anfang Juli fuhr ich daraufhin nach Hannover, um mich dort persönlich vorzustellen und zu bewerben, in der Hoffnung so kurzfristig angenommen zu werden. Und siehe da ein paar Wochen später stand fest, dass ich mit Jil zusammen als Freiwillige nach Südafrika gehen werde.


Unsere Organisation

Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. (DW der EKD) und die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) kooperieren im Bereich Diakonisches Jahr im Ausland (DJiA), Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und BFD. Diese Freiwilligendienste sind in einer Geschäftsstelle zusammengeführt:
Evangelische Freiwilligendienste gGmbH mit Sitz in Hannover. Diese sind verantwortlich für die Freiwilligen, die sie in derzeit neunzehn Länder in Europa und Übersee senden. Die Freiwilligen werden dort über kirchliche Partnerorganisationen in sozialen Einrichtungen und Projekten eingesetzt.

http://djia.de/

Das Diakonische Jahr im Ausland (DJiA) ist ein Freiwilligendienst und ein soziales Orientierungsjahr. Es bietet jungen Leuten von 18 bis 30 Jahren – und im Programm „Voluntarius“ auch älteren Freiwilligen – die Gelegenheit, für ca. 9 – 12 Monate in sozialen Einrichtungen in Europa und Übersee mitzuarbeiten.


Weltwärts

Unter anderem ist unser Einsatz über „weltwärts“ gefördert.

Was ist „weltwärts“?

Das Programm “weltwärts” ist ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ins Leben gerufene Programm, welches es Leuten möglich macht sich über bestimmte Trägerorganisationen in Entwicklungsländern zu engagieren. Der Staat fördert so finanziell die Projekte und die Freiwilligen.
Mehr Info dazu gibt es unter: http://www.weltwaerts.de/


Unsere Einsatzstelle

Wir sind die ersten Freiwilligen in dieser Einsatzstelle, weshalb unsere genauen Aufgaben noch nicht feststehen. Diese werden in zukünftigen Beiträgen genauer beschrieben. Unsere Einsatzstelle vor Ort ist folgende:

Ndlovu Care Group

Die Ndlovu Care Group verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und kümmert sich neben der ärztlichen Versorgung auch um die Betreuung und Pflege von Kindern und den Ausbau einer funktionierenden Infrastruktur. So wurde mit Hilfe zur Selbsthilfe aus dem Township Elandsdoorn eine eigenverantwortliche Sozialgemeinschaft mit Schulen, Arbeitsplätzen und kulturellem Bildungsangebot. 2012 wurde die dritte, von Hugo Tempelman initiierte, Klinik eröffnet. In den nunmehr drei Kliniken, in den Provinzen Mpumalanga und Limpopo, werden neben einer medizinischen Grundversorgung zurzeit über 9.500 HIV-Patienten behandelt und 16.000 medizinisch betreut.

 

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